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Oberflächenqualität - Ziel: ideale Maße
12.07.2009
Jedoch beeinflussen viele Faktoren die Oberflächenbeschaffenheit eines gefrästen Werkstücks:
- Werkstückgeometrie, Werkstoff
- Stabilität der Aufspannung und der Maschine
- Auskraglänge und Schnittparameter
- Genauigkeit, Geometrie und Ausführung vom Werkzeug- und Aufnahmesystem
Neben den oben angegebenen Punkten wirkt sich bei der Schlichtbearbeitung die gewünschte Oberflächenrauhigkeit Rth maßgeblich sowohl auf die Oberflächengüte als auch auf die Bearbeitungszeiten aus. Die bewusste Auswahl der Schnittparameter zur Erreichung eines definierten Rauhigkeitstiefenwertes spart kostbare Zeit beim Finishing und sichert Ihnen wettbewerbsfähige Bearbeitungszeiten. |
| Bearbeitungsbeispiel |
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| Material: |
1.2312; SK50-Maschine
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Zu bearbeitende Fläche: 150 x 200 mm
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| Werkzeug: |
08 214 mit d1 = 8, z = 2 |
| n: |
14.000 U/min
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| vc: |
350 m/min |

Es lässt sich überschlägig sagen:
- „Doppelter Zeilensprung oder doppelter Vorschub = halbe Fräszeit“.
Für fz = ae ergibt sich dann:
- Eine Verdopplung der Werte reduziert die Bearbeitungszeit auf ein Viertel.
- Eine Halbierung von fz und ae führt hingegen zu einer vierfach glatteren Oberfläche.
Durch die Wahl von fz = ae erzeugt man in den meisten Fällen eine sehr saubere Oberfläche, die sich durch ein symmetrisches Oberflächenbild in Zustell- und Vorschubrichtung auszeichnet.
Für weitere Informationen steht Ihnen die Broschüre Oberflächenqualität zum Download bereit.
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